Die richtige Gartenpumpe finden

Gartenpumpe ist nicht gleich Gartenpumpe. Wie bei fast allem gibt es auch hier Unterschiede, auf die man beim Kauf achten sollte. Welche Arten von Gartenpumpen es gibt und wofür diese geeignet sind, erklären wir dir im Folgenden…

Bewässerungspumpen
Für die Bewässerung deines Gartens sind Bewässerungspumpen wohl die richtige Wahl. Mit ihnen kann das Wasser aus Zisternen oder Regentonnen ganz einfach abgepumpt werden. Sie werden im Gegensatz zu Tauchpumpen nicht in die Flüssigkeit eingetaucht, sondern bleiben außerhalb. Sie haben eine Fördermenge von circa 2000 bis 4000 Litern und eine Förderhöhe von 9 Metern. Diese Art von Pumpen können ohne Probleme für die Sprinkleranlage genutzt werden.

Tauchpumpen
Diese Pumpen werden im Wasser versenkt und pumpen das Wasser vom Grund über einen Schlauch ab. Sie können beispielweise an den Gartenschlauch angeschlossen werden. Im Gegensatz zur Bewässerungspumpe eignen sich Tauchpumpen durch den geringen Druck nicht für Sprinkleranlagen.

Hinweis: Tauchpumpen eignen sich am besten für das Leerpumpen vollgelaufener Keller nach Unwettern.

Hauswasserwerke
Falls dein Haus einen Brunnen besitzt, ist wohl ein Hauswasserwerk die richtige Wahl. Hauswasserwerke kommen nicht nur im Garten zum Einsatz, sondern können auch für die Versorgung der Waschmaschine, Toilettenspülung etc. genutzt werden. Im Gegensatz zu Hauswasserautomaten schaltet sich die Pumpe nicht bei jeder Wasserentnahme ein und der Druck muss erst aufgebaut werden.

Hauswasserautomaten
Wer besonders hohe Fördermengen abpumpen möchte, für den eignet sich ein Hauswasserautomat. Im Gegensatz zum Hauswasserwerk bauen Hauswasserautomaten den Druck in der Wasserleitung auf und besitzen keinen Druckbehälter. Die Pumpe schaltet sich automatisch ein, sobald Wasser entnommen wird. Wird die Leitung geschlossen läuft der Hauswasserautomat noch leicht nach, um den Druck wieder herzustellen.

Schmutzwasserpumpen
Diese Art von Pumpe eignet sich, wie der Name schon sagt, für große Wasserstellen, ohne durch Schmutz oder Steine zu verstopfen. Sie werden beispielweise für Teiche eingesetzt. Beim Kauf einer Schmutzwasserpumpe solltest du auf die maximale Korngröße achten! Wir beraten dich hierzu gerne.

3 Garten Tipps für den September

Endet mit dem Sommer auch die Gartensaison? Die Antwort auf diese Frage lautet eindeutig „Nein“. Auch im September gibt es für Hobbygärtner viel zu erledigen. Man muss die Ernte einholen und haltbar machen. Wenn dein Rasen gelitten hat, ist jetzt der Zeitpunkt, ihn zu erneuern. Und wer sich im Frühling über Tulpen, Krokusse und Co freuen möchte, sollte sie nun pflanzen.

Frühlingsblüher

Jetzt ist es an der Zeit, den Frühling in deinem Garten zu pflanzen. Es ist Pflanzzeit für Tulpen, Krokusse, Narzissen und Traubenhyazinthen. Wenn du sie in deinem Rasen pflanzen möchtest, solltest du sie in Gruppen arrangieren. Auf diese Weise werden eure Pflanzen zum echten Hingucker und ihr habt weniger Probleme mit dem Rasenmähen. Wichtig ist auch, dass der Boden gut durchlässig ist. Falls dein Boden zu schwer ist, mische etwas Kies dazu. So schützt du die empfindlichen Blumenzwiebeln vor Staunässe.  

Rasen pflegen und kahle Stellen ausbessern.

Euer Rasen möchte weiterhin gemäht werden. In der Regel hört Rasen bei einer Bodentemperatur von ca. 9 Grad auf, zu wachsen. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte er in regelmäßigen Abständen gemäht werden. Im September solltest du deinem Rasen noch eine Düngerkur mit einem Herbstrasendünger gönnen. Gerne beraten wir dich dazu bei uns im Markt.

Wurde dein Rasen in diesem Sommer an manchen Stellen besonders strapaziert und haben sich kahle Stellen gebildet, so ist jetzt der ideale Zeitpunkt, diese zu beseitigen. Im September sind die Witterungsverhältnisse nahezu optimal – es gibt etwas mehr Feuchtigkeit und die Erde ist noch warm. Durch die warme Erde kann die Saat schnell anfangen, zu keimen.

Bevor du die Nachsaat auf die kahlen Stellen aufträgst, muss du den Boden vorbereiten. Du musst ihn lockern und alte und vertrocknete Rasenreste unbedingt entfernen. Sonst hat die Nachsaat keine Chance zu wachsen und deine Mühen waren umsonst. Mehr dazu erfährst du in unserem Tipp Herbstrasenpflege.

Ernten, einlagern und säen

Bis Mitte September könnt ihr noch winterharten Feldsalat aussäen. Auch Kerbel und Liebstöckel können im September entweder noch direkt ins Freiland oder schon auf der Fensterbank ausgesät werden. Die Zeit für Winter-Portulak ist ebenfalls gekommen. Dieser kann jetzt ausgesät werden und in ca. 8 Wochen geerntet werden.

Buschbohnen und Gurken solltet ihr bis Mitte des Monats abernten.  Auch ist im September nochmal Erntezeit für Kernobst. Wartet nicht zu lange mit der Ernte, da überreifes Obst nicht gut eingelagert werden kann. Es fängt schneller an, zu schimmeln.

Des Weiteren solltest du dich regelmäßig um dein Fallobst kümmern, denn Fallobst zieht Wespen an. Lasst es besser nicht zu lange liegen. Zudem besteht bei Fallobst die Gefahr des Schädlingsbefalls. Die Schädlinge können ebenfalls die umliegenden Pflanzen befallen. Wer sich allerdings über das Fallobst freut sind Igel, Vögel und Insekten. Vielleicht lässt du für diese Gartenbewohner eine kleine Menge übrig.

Wenn du noch etwas für deinen Rasen oder die Ernte brauchst, dann schau doch mal bei uns vorbei.

Rasenpflege im Herbst

Die Tage werden kürzer und das Laub verfärbt sich in leuchtendes Gelb und Rot. Jetzt ist die Zeit für uns Hobbygärtner, den Rasen auf die Winterzeit vorzubereiten. So starten wir im kommenden Jahr wieder mit einem gut gepflegten Rasen. Bereitet man seinen Rasen nicht vor, ärgert man sich im nächsten Jahr über braune Stellen oder Moos.

Warum benötigt der Rasen für den Winter eine extra Vorbereitung?

Der Winter ist für den Rasen eine schwierige Zeit. Im Winter wird das Licht immer schwächer und die Witterung ist sehr unbeständig. Von viel Schnee mit richtig kalten Temperaturen bis hin zu viel Regen mit Temperaturschwankungen um den Null Punkt ist alles möglich. Aus diesen Gründen ist es also wichtig, dem Rasen zu helfen, gut durch den Winter zu kommen.

Was gehört also alles zu der herbstlichen Rasenpflege?

·         Laub entfernen

·         Rasen vertikutieren und Stärkung durch Herbstrasendünger

·         Der letzte Rasenschnitt

·         Den Rasen im Winter ruhen lassen

 

Laub entfernen

Im Herbst färbt sich das Laub auf den Bäumen bunt und fällt dann nach und nach zu Boden. Auch einige Sträucher werfen nun ihr Laub ab. Wichtig ist es, dieses Laub konsequent vom Rasen zu entfernen. Der Rasen bekommt sonst zu wenig Licht. Außerdem sammelt sich in dem Laub die Feuchtigkeit. Dieser Umstand begünstigt die Bildung von Moos und Faulstellen. Deswegen solltest du das Laub mindestens einmal die Woche vom Rasen absammeln. Sei dabei konsequent, auch wenn es im Herbst auf Grund des Wetters manchmal schwerfällt. Der Rasen wird es dir im folgenden Frühjahr danken.

Rasen vertikutieren

Rasen vertikutieren im Herbst hört sich erst einmal komisch an. Doch wer seine Chance im Frühjahr verpasst hat, kann diese im frühen Herbst noch nachholen. Wichtig ist aber, die Wettervorhersage im Auge zu behalten. Wird viel Regen oder der erste Frost vorhergesagt, sollte man lieber nicht mehr vertikutieren. Denn beim Vertikutieren wird die Grasnarbe angeritzt und somit können Schäden durch Staunässe oder Frost entstehen.

Stärkung durch Herbstrasendünger

Damit der Rasen den Winter auch wirklich gut übersteht, solltest du ihm eine kleine Stärkung durch einen Herbstrasendünger zukommen lassen. Gerne beraten wir dich bei uns im Markt zu dem richtigen Dünger. Die Düngung solltest du vor dem letzten Rasenschnitt vornehmen.

Der letzte Rasenschnitt

Einen genauen Termin für den letzten Rasenschnitt festzulegen ist unmöglich, da dieser vom Wetter abhängt. Gibt es einen goldenen Herbst mit warmen Tagen und viel Sonne, wächst der Rasen noch lange und muss folglich auch noch geschnitten werden.  Fallen die Temperaturen aber schon früh und die Nächte werden kalt, beginnt der Rasen schon früh mit seinem Winterschlaf und stellt das Wachstum ein. Wichtig ist, die richtige Höhe für den letzten Rasenschnitt zu finden. Der Rasen darf nicht zu hoch stehen bleiben, da die Grashalme sonst durch Schnee niedergedrückt werden und die ideale Grundlage für Pilze und andere Krankheiten bilden.  Es wird empfohlen, eine Schnitthöhe von 4 cm einzustellen.

Den Rasen im Winter in Ruhe lassen

Der Winter ist die Zeit, in der sich der Rasen ausruht und eine Auszeit nimmt. In dieser Zeit solltest du ihn wenig beanspruchen und betreten. In Frostzeiten könnten die Rasenhalme durch das Betreten Bruchstellen bekommen und dadurch im Frühjahr eine längere Regenerationszeit benötigen.

Wenn du noch einen Herbstrasendünger für deinen Rasen brauchst, dann schau doch mal bei uns vorbei. Wir beraten dich gerne.

 

Fahrzeugpflege - Motoröl

Wieso brauchen Autos Motoröl?

Das Motoröl schmiert die sich bewegenden Teile im Motor. Dadurch wird verhindert, dass der Motor während der Fahrt beschädigt wird. Zusätzlich kühlt es die Teile, an die das Kühlmittel nicht herankommt, schützt vor Asche, Ruß, Korrosion und metallischem Abrieb.

 

Welches Motoröl braucht mein Auto?

Nicht jedes Motoröl passt zu jedem Auto. Für die verschiedenen Motoren gibt es unterschiedliche Öle. Hierfür werden die Öle genau auf die jeweiligen Anforderungen des Herstellers angepasst.

Informationen hierzu findest du in deiner Bedienungsanleitung oder dem Serviceheft deines Autos. An diese Vorgaben solltest du dich unbedingt halten, wenn du nicht die Herstellergarantie verlieren möchtest.

 

Darf ich Motoröle mischen?

Grundsätzlich gilt, dass Öle für verschiedene Motorkonzepte (z. B. Otto und Diesel) nicht gemischt werden sollten! Für Vier-Takt-Motoren sind Öle aus dem Zwei-Takt-Bereich, wie beispielsweise vom Rasenmäher, absolut tabu!

Motoröle des gleichen Motorenkonzepts lassen sich grundsätzlich mischen. Vorher solltest du allerdings die vorgeschriebenen Leistungsmerkmale vergleichen, damit es nicht zu Schäden am Motor kommt.

 

Muss ich das Motoröl wechseln?

Ja, denn Motoröle nutzen sich durch Alter und Abbau der Additive ab. Hinzu kommt die Verschmutzung durch Verbrennungsrückstände. Daher sollte das Motoröl in regelmäßigen Abständen gewechselt werden. (Nachfüllen mit frischem Motoröl genügt nicht!)

 

Motoröl selbst wechseln

Hiervon raten Experten wie beispielsweise der ADAC ab. Ein Ölwechsel ist eher aufwendig und zeitintensiv. Hier lohnt sich ein Besuch der Werkstatt auf jeden Fall.

 

Ölstand messen

Der Ölstand sollte bei warmem Motor überprüft werden. Du kannst nach dem Abstellen des Motors etwa zwei Minuten warten und anschließend den Ölstab aus seiner Halterung ziehen und mit einem Tuch säubern. Der saubere Stab wird bis zum Anschlag zurück in die Ölwanne geschoben und erneut herausgezogen. Jetzt siehst du, wo das Öl zwischen den Markierungen „Min“ und „Max“ steht. Ist der Ölstand unter der Markierung „Min“, muss Öl nachgefüllt werden.

 

Zu viel Öl im Motor – was jetzt?

Hat man zu viel Öl in nachgefüllt, sollte man das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Im schlimmsten Fall wird das Öl in den Motor gesaugt und verbrannt, es folgt ein Motorschaden und das wird schnell teuer.

Doch was tun, wenn es schon passiert ist?

Ist die Fülllinie nur knapp überschritten, kannst du dein Auto in die nächste Werkstatt fahren. Ist es allerdings deutlich über der Linie, solltest du das Auto besser stehen lassen und einen Pannenhelfer rufen.

 

Was bedeutet Viskosität?

Wer nach Motoröl sucht, wird über den Begriff „Viskosität“ immer wieder stolpern. Der Wert zeigt die Zähigkeit einer Flüssigkeit an. Je kälter eine Flüssigkeit ist, desto zäher wird sie. Je wärmer, desto dünnflüssiger.

Wieso ist die Viskosität wichtig?

Wenn du dein Auto im Winter startest, muss es trotz der Kälte schnell alle Teile im Motor schmieren. Dies kann nicht passieren, wenn das Öl zu zähflüssig ist. Auf der anderen Seite darf das Öl im Sommer nicht zu dünnflüssig werden, denn dann verliert es seine Schmierfähigkeit.

Die Viskosität bei Motorölen wird in SAE-Klassen angegeben. Welche Klasse dein Fahrzeug benötigt, siehst du in der Bedienungsanleitung.

 

Wie lange kann ich Motoröl lagern?

Bei ungeöffneten Flaschen empfehlen Hersteller höchstens drei bis maximal fünf Jahre.

Ist die Flasche angebrochen, sollte das Öl maximal ein halbes Jahr aufbewahrt werden.

 

Du hast weitere Fragen rund ums Thema Autopflege?­­­­

Komm gerne bei uns im Markt vorbei! Unser fachkundiges Personal berät dich gerne.

Beschlagene Autoscheiben – nicht mit uns!

Du willst losfahren und hast keine freie Sicht? Mit unseren Tipps sagen wir dir, wie du beschlagene Scheiben im Auto ganz schnell loswirst und vorbeugen kannst!

Warum beschlagen Autoscheiben?

Vor allem im Herbst und Winter plagen uns beschlagene Autoscheiben. Das liegt an der kalten Luft, die weniger Feuchtigkeit speichert. Resultat: Kondenswasser bildet sich an der Scheibe und versperrt uns die Sicht.

 

Was tun, wenn die Scheibe beschlagen ist?

Ist die Scheibe bereits Beschlagen, muss die feuchte Luft entweichen. Das klappt am besten, indem du das Fenster kurz öffnest oder das Gebläse anschaltest und auf die beschlagene Scheibe richtest. Warme Luft bindet mehr Feuchtigkeit. Doch auch die Klimaanlage kann helfen, denn sie entzieht der Luft Feuchtigkeit.

Falls du es eilig hast, kannst du die Scheibe auch von innen wischen. Hierfür eignen sich Mikrofasertücher oder spezielle Schwämme fürs Auto. Wische dabei nur in eine Richtung, um Streifen und Schlieren auf der Scheibe zu vermeiden.

 

Was tun, damit die Scheibe gar nicht erst beschlägt?

Tipp 1: Befreie dein Auto regelmäßig von heruntergefallenem Laub, damit die Lüftungen frei bleiben. So bleibt die Luft im Auto frisch und trocken.

Tipps 2: Putze deine Autoscheibe regelmäßig von innen mit Glasreiniger. Dieser verhindert, dass sich Kondenswasser bilden kann.

Tipp 3: Sind die Dichtungen noch dicht? Überprüfe regelmäßig deine Gummidichtungen, damit keine Nässe von außen ins Auto eindringen kann.

Tipp 4: Der Innenraumfilter sollte immer sauber sein. Als Richtwert sollte er circa alle 15.000 Kilometer gewechselt werden. Er verhindert, dass sich Feuchtigkeit im Wageninneren staut.

 

 

3 Garten-Tipps für Oktober

Schöner, bunter Herbst

Im Oktober neigt sich die jährliche Gartensaison dem Ende zu. Jetzt heißt es für alle Hobbygärtner - ab nach draußen und den Garten winterfest machen. Mit etwas Glück erwarten uns noch einige sonnige Tage, an denen die Gartenarbeit viel Freude und Spaß mit sich bringt.

Pflanzen Oktober

Ihr möchtet im Oktober Eurem Garten noch ein neues i-Tüpfelchen für die nächste Erntesaison hinzufügen? Wie wäre es mit Stachelbeeren, die die Winterfeuchtigkeit lieben, Himbeeren, die je nach Sorte im Sommer oder Herbst tragen oder auch einem Obstbaum? Im Herbst können Apfel- oder Birnbäume, Quitten oder Nashi-Birnen gepflanzt werden. Wer wenig Platz hat, entscheidet sich für Spalierobst oder kann niedrigwüchsige Sorten in Kübel pflanzen.
Für Beerensträucher und Obstbäume ist der Herbst ein guter Zeitpunkt zum Pflanzen, denn die Bäume und Sträucher haben ihre Blätter verloren und können ihre gesamte Energie in die Wurzelbildung stecken.


Ernte im Oktober


Auf die Ernte, fertig, los! Der Oktober bringt uns noch einmal schmackhaftes Obst und Gemüse mit. Wir haben euch mal eine kleine Übersicht mitgebracht.
- Rettich
- Schwarzwurzel
- Rote Beete
- Kohlrabi
- Zucchini
- Kartoffeln
- Sellerie
- Spinat
- Weiß- und Rosenkohl
- Zwiebeln
- Porree
- Blumenkohl
- Salate wie Eichblattsalat, Radicchio, Rucola oder Endiviensalat
- Die Kürbissaison startet im Oktober – ihr könnt zwischen Hokkaido, Butternut-, Muskatk- und vielen anderen Kürbissorten wählen. Das Kürbisfleisch ist generell gut bekömmlich, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe, ist kalorienarm und kann ich schnell und vielfältig in der Küche verarbeitet werden
Die typischen Obst-Vertreter sind Äpfel und Birnen, aber auch Quitten für leckeres Gelee oder herbe Schlehen zum Einmachen oder für Likör sind im Oktober erntereif. Ihr findet noch Brombeeren an den Sträuchern und könnt Euch über Tafeltrauben freuen.
Nur das Beste von Wald und Wiese! Hier könnt ihr euch u.a. an Hagebutten, Holunder, Pilzen und Nüssen erfreuen. Verschafft euch gerne in Eigenregie einen Überblick über die verschiedenen leckeren Köstlichkeiten. Mit Sicherheit sind für jeden Hobbygärtner das passende dabei.


Herbstlaub


Nutzt das Herbstlaub und setzt es gezielt im Garten ein. Besonders die frostempfindlichen Pflanzen erfreuen sich an der schützenden Blattschicht. Zusätzlich könnt ihr gerne noch einige Zweige auf dem Herbstlaub platzieren, damit der Wind nicht gleich zum Spielverderber wird. Zudem können Regenwürmer und Co. das Laub ideal in Humus umwandeln. Die Humuserde kann im Anschluss u.a. für Hortensien eingesetzt werden.
Lust auf mehr?
Kommt gerne zu uns in den Markt und lasst euch von unserem Team vor Ort beraten. Wir freuen uns tierisch auf euren Besuch.